In der Zeit zwischen den Jahren verbringe ich üblicherweise einige Stunden mit planen und überlegen, was ich im neuen Jahr so alles anstellen möchte. Dabei fiel mir ein, dass ich mein Minimalismus-Projekt in den letzten Monaten etwas vernachlässigt habe. Im 2017 habe ich mich sehr intensiv damit beschäftigt und hatte das Thema LESS IS MORE für meinen Yoga Retreat im April angesetzt. In der Gesprächsrunde mit den Teilnehmern habe ich gemerkt, dass dieses Thema für ganz viele brandaktuell ist und für mich auch – immer noch! Doch einfach Bücher lesen und darüber nachdenken reicht irgendwie nicht. Da muss Tatkraft her, gerade jetzt in der sonnenarmen kalten Jahreszeit, in der die Trägheit sich so breit macht, dass ich morgens am liebsten gar nicht aufstehen würde… Bei Leo Babauta habe ich gelesen, wie wichtig die Strategie der kleinen Schritte ist. Und wahrhaftig – sobald ich mein Vorhaben zeitlich begrenze, in vier Phasen aufteile und mir für jede Phase einen Monat Zeit lasse – verliert das Projekt sein Schrecken und ich kann WIRKLICH damit anfangen. Ende Januar werde ich erzählen, wie ich mit meinem Arbeitszimmer fertig wurde (Phase 1). Vielleicht motiviert Dich mein Bericht und Du lässt Dich „anstecken“!


