Schon vor drei Wochen habe ich meine Winterjacke und Winterstiefel weggepackt in der Hoffnung, dass der Frühling einzieht. Es macht zwar keinen Sinn, doch ich  werde ein bisschen trotzig wie ein Kleinkind: der Winter soll WEG! Geht es Dir auch so?

Wenn die äußeren Umstände sich nicht ändern lassen, versuche ich immer an meiner inneren Einstellung dazu zu arbeiten. Wonach sehne ich mich im April? Natürlich nach dem Sonnenlicht, nach den ersten grünen Blättern, nach dem fröhlichen Vogelgezwitscher, nach den Bienen und Schmetterlingen… aber vor allem sehne ich mich nach Leichtigkeit und Aufschwung.

Was mir am meisten Leichtigkeit verleiht sind gute Laune, die Fähigkeit, Dinge nicht so ernst zu nehmen und das Üben der Armbalancen. Und das habe ich diesen Monat in meinen Yogastunden vor!

Armbalancen erfordern Mut und eine spielerische Experimentierfreude. Wenn Du lernst, mit dem Gleichgewicht zu spielen, lachend umzufallen und gleich erneut zu probieren, wirst Du mit Leichtigkeit aus der Yoga Stunde gehen. Natürlich brauchst Du dafür ein bisschen Kraft in den Armen, Schultern und Handgelenken. Doch die Wichtigste Zutat ist Dein Humor!

Noch leichter wirst Du, wenn Du ab und zu Deinen Körper und Deine Umgebung aus der Adler-Perspektive wahrnimmst. Das Bewusstsein, dass Du nicht Dein Körper bist und all die Probleme des Lebens aus der Vogel Perspektive ganz klein wirken, schenkt Dir eine neue Einsicht und entspannt ungemein. Eine solche kleine Meditation wartet auch Dich im April in den Yogastunden.

Werde Leicht wie eine Feder!

Herzlichst, Anna

 

Foto: Henrike Sabert

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